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Gesundheitsblog

Neues aus der Gesundheitspolitik

Liebe Kunden - Sie lesen hier Neuigkeiten aus der Gesundheitspolitik.

Beiträge und Kommentare

Wie Sie es von uns gewohnt sind - Kritisch - Konstruktiv - Ehrlich

Wir danken insbesondere der Zeitschrift Neue allgemeine Gesundheitszeitung für ihre fundierten Beiträge und die Möglichkeit, diese zur Information unserer Patienten zu nutzen.

Macht macht blind .....

Jahrzehnte lang führten die vielen hundert kleinen und großen gesetzlichen Krankenkassen ein vernunftgeprägtes Leben. Sie kümmerten sich um ihre Versicherten. Sie halfen, wo sie konnten. Sie hatten keine Probleme mit Ärzten, Apothekern und Arzneimittelherstellern. Man arbeitete weitgehend partnerschaftlich zusammen. Zum Wohle des Patienten.

Der Politik war das nicht genug. Sie verlieh den Krankenkassen Macht. Die Macht, einzu­kaufen, Ausschreibungen zu veranstalten, Verträge zu schließen. Von diesem Augenblick an setzte der Vorgang der Erblindung ein. Blind wurden sie für die Probleme der Krankenhäuser, blind für die Gefahren des Versandhandels von Arzneimitteln, blind für die Lieferengpässe von Medikamenten, und zuletzt blind für die Probleme von Apotheken, deren Rechnungen sie nicht bezahlen – aus fadenscheinigen Gründen.

Quelle:

Meinungen und Veröffentlichungen

Gesundheitsminister Bahr gegen zu hohe Säumnisgebühren

Säumigen Zahlern mussten die Krankenkassen bislang fünf Prozent Zinsen pro Monat in Rechnung stellen. Beispielrechnungen des Gesundheitsministeriums zeigen, dass für einen freiwillig Versicherten Selbständigen nach drei Monaten rund 600 Euro, nach vier Jahren bereits rund 19.500 Euro anfallen, davon mehr als 10.000 Euro Säumniszuschläge.
Der gesetzlich verankerte Zinssatz, der zum Zahlen animieren sollte, hat seinen Zweck also nicht erfüllt, das weiß auch Gesundheitsminister Daniel Bahr. "Fünf Prozent pro Monat, das war Wucherzins, das war zu hoch. Für Betroffene hat sich damit ein hoher Schuldenberg angesammelt. Wir wollen jetzt auf das normale Maß von einem Prozent. Zinsen für Beitragsschulden müssen weiterhin gezahlt werden, aber in einem vernünftigen Maß.

(Quelle: tagesschau.de )

Wir geben Ihnen Recht, Herr Minister. Die überzogene Gebührenschraube muß gelockert werden und die Krankenkassen müssen ihren Anspruch auf ein normales Maß zurückführen.

Kein Wort allerdings von Minister zu einem anderen völlig unhaltbaren Zustand im Verhalten der Krankenkassen.

Jedes Rezept, welches die Kassen an die Apotheken erstatten, wird von den Kassen bzw. von beauftragten Unternehmen geprüft. Soweit ist das auch in Ordnung. Was aber, wenn es einen formalen Fehler auf dem Rezept gibt - da vergisst ein Arzt mal die Unterschrift, ein Termin wird nur um einen Tag überschritten oder eine der vielen kleinen Ausnahmeregeln wird nicht beachtet.

Dann gibt es gesetzliche Krankenkassen, welche nicht nur einen Abschlag auf die Forderung berechnen sondern das gesamte Medikament nicht bezahlen. Und das, obwohl der Versicherte sein notwendiges Medikament bekommen hat, die Lieferung also richtig ausgeführt wurde unter pharmazeutischen Gesichtspunkten.

Herr Bahr - Hand auf´s Herz: Sind Sie wirklich der Meinung, eine so genannte Retaxation auf 0 Euro ist gerecht?

Sind Sie der Meinung wie anerkannte Juristen in Deutschland, daß dies schlichter Verfassungsbruch ist ? Dann handeln Sie bitte entsprechend konsequent, so wie im Falle der Wucherzinsen.

Medienberichterstattung in Deutschland

Können Sie sich vorstellen, daß jemand ein Produkt herstellt und das in einer miesen Qualität, so dass es niemand haben will und dennoch müssen es alle - per Gesetz gezwungen - kaufen? Gibt es nicht, sagen Sie? Doch. -> GEZ <-

Solch einen Beitrag des sogenannten Öffentlich - Rechtlichen -Rundfunks lieferte der NDR in .seiner Sendung "Markt" ( 18.02.2013 ) Da wird den Apothekern ernstlich vorgeworfen, sie würden sich .am Kunden bereichern, der mit der Nachfrage nach Erkältungsmitteln in eine Apotheke kommt.

Im privaten Fernsehen lief dann -journalistisch noch eine Stufe unter dem erstgenannten Beitrag - eine Meldung, in der die "studentische Hilfskraft" berichtet, wie es so in den Apotheken zugeht. Man habe sich gar gefreut, wenn man gut verkauft habe.

Die mittlerweile bekannte "Videothekerin" bewertet dies auf Ihre Art. Und das schöne daran:

Diesen Beitrag können Sie völlig kostenlos sehen ohne GEZ - Zwangsgebür und dazu hat dieser Beitrag auch noch einen hohen Informations- und Unterhaltungswert

Bananenrepublik - Neues von der Videothekerin oder auch
Herr Bahr schreibt uns einen Brief.....

Der Autorin herzlichen Dank für Ihre hervorragende Darstellung.

Gesundheitsminister Bahr gegen zu hohe Säumnisgebühren

Säumigen Zahlern mussten die Krankenkassen bislang fünf Prozent Zinsen pro Monat in Rechnung stellen. Beispielrechnungen des Gesundheitsministeriums zeigen, dass für einen freiwillig Versicherten Selbständigen nach drei Monaten rund 600 Euro, nach vier Jahren bereits rund 19.500 Euro anfallen, davon mehr als 10.000 Euro Säumniszuschläge.
Der gesetzlich verankerte Zinssatz, der zum Zahlen animieren sollte, hat seinen Zweck also nicht erfüllt, das weiß auch Gesundheitsminister Daniel Bahr. "Fünf Prozent pro Monat, das war Wucherzins, das war zu hoch. Für Betroffene hat sich damit ein hoher Schuldenberg angesammelt. Wir wollen jetzt auf das normale Maß von einem Prozent. Zinsen für Beitragsschulden müssen weiterhin gezahlt werden, aber in einem vernünftigen Maß.

(Quelle: tagesschau.de )

Wir geben Ihnen Recht, Herr Minister. Die überzogene Gebührenschraube muß gelockert werden und die Krankenkassen müssen ihren Anspruch auf ein normales Maß zurückführen.

Kein Wort allerdings von Minister zu einem anderen völlig unhaltbaren Zustand im Verhalten der Krankenkassen.

Jedes Rezept, welches die Kassen an die Apotheken erstatten, wird von den Kassen bzw. von beauftragten Unternehmen geprüft. Soweit ist das auch in Ordnung. Was aber, wenn es einen formalen Fehler auf dem Rezept gibt - da vergisst ein Arzt mal die Unterschrift, ein Termin wird nur um einen Tag überschritten oder eine der vielen kleinen Ausnahmeregeln wird nicht beachtet.

Dann gibt es gesetzliche Krankenkassen, welche nicht nur einen Abschlag auf die Forderung berechnen sondern das gesamte Medikament nicht bezahlen. Und das, obwohl der Versicherte sein notwendiges Medikament bekommen hat, die Lieferung also richtig ausgeführt wurde unter pharmazeutischen Gesichtspunkten.

Herr Bahr - Hand auf´s Herz: Sind Sie wirklich der Meinung, eine so genannte Retaxation auf 0 Euro ist gerecht?

Sind Sie der Meinung wie anerkannte Juristen in Deutschland, daß dies schlichter Verfassungsbruch ist ? Dann handeln Sie bitte entsprechend konsequent, so wie im Falle der Wucherzinsen.

Gesundheitsminister Bahr gegen zu hohe Säumnisgebühren

Säumigen Zahlern mussten die Krankenkassen bislang fünf Prozent Zinsen pro Monat in Rechnung stellen. Beispielrechnungen des Gesundheitsministeriums zeigen, dass für einen freiwillig Versicherten Selbständigen nach drei Monaten rund 600 Euro, nach vier Jahren bereits rund 19.500 Euro anfallen, davon mehr als 10.000 Euro Säumniszuschläge.
Der gesetzlich verankerte Zinssatz, der zum Zahlen animieren sollte, hat seinen Zweck also nicht erfüllt, das weiß auch Gesundheitsminister Daniel Bahr. "Fünf Prozent pro Monat, das war Wucherzins, das war zu hoch. Für Betroffene hat sich damit ein hoher Schuldenberg angesammelt. Wir wollen jetzt auf das normale Maß von einem Prozent. Zinsen für Beitragsschulden müssen weiterhin gezahlt werden, aber in einem vernünftigen Maß.

(Quelle: tagesschau.de )

Wir geben Ihnen Recht, Herr Minister. Die überzogene Gebührenschraube muß gelockert werden und die Krankenkassen müssen ihren Anspruch auf ein normales Maß zurückführen.

Kein Wort allerdings von Minister zu einem anderen völlig unhaltbaren Zustand im Verhalten der Krankenkassen.

Jedes Rezept, welches die Kassen an die Apotheken erstatten, wird von den Kassen bzw. von beauftragten Unternehmen geprüft. Soweit ist das auch in Ordnung. Was aber, wenn es einen formalen Fehler auf dem Rezept gibt - da vergisst ein Arzt mal die Unterschrift, ein Termin wird nur um einen Tag überschritten oder eine der vielen kleinen Ausnahmeregeln wird nicht beachtet.

Dann gibt es gesetzliche Krankenkassen, welche nicht nur einen Abschlag auf die Forderung berechnen sondern das gesamte Medikament nicht bezahlen. Und das, obwohl der Versicherte sein notwendiges Medikament bekommen hat, die Lieferung also richtig ausgeführt wurde unter pharmazeutischen Gesichtspunkten.

Herr Bahr - Hand auf´s Herz: Sind Sie wirklich der Meinung, eine so genannte Retaxation auf 0 Euro ist gerecht?

Sind Sie der Meinung wie anerkannte Juristen in Deutschland, daß dies schlichter Verfassungsbruch ist ? Dann handeln Sie bitte entsprechend konsequent, so wie im Falle der Wucherzinsen.

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Wie Politik wirklich funktioniert.

So sieht Öffentlichkeitsarbeit aus. Ein herzliches Dankeschön für diese Produktion.

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